Tag 1 Darnassus

Guten Tag,

ich bin Gregald Löw aus der Allianz.

Als Worgen wurde ich von Nachtelfen aufgenommen um unseren Feinden zu entfliehen. Seither stelle ich mich der Horde! Jedoch nicht allein.

Nyalia und mein Bruder Poul kommen mit auf meine Reisen um den Verräter von Gilneas zu finden. -Eine nicht leichte Aufgabe, muss ich zugeben-

 

König Graumähne schickte Nyalia an die Dunkelküste und uns gab er einen Unterschlupf; ein stilles Häuschen, welches wir mit Athridas Bärenfell und Kyra Sternensang teilen. Nagut, es ist ein Gasthaus weit weg von der Hauptstadt. Poul hatte sogar Glück und bekam einen Job als Schildwache. Was habe ich bekommen? -Ich bin ein Fischer...

Tag 2 Irgendwo im Nirgendwo/Dolanaar

Heute habe ich einen von diesen gefürchteten Bärenratten gesehen. Ich glaube, die heißen Knarzklauen. Auf jeden Fall gab es eine Außernandersetzung und wie das Schicksal so will, musste ich von meinem Bruder gerettet werden.

-Ich kann doch nichts dafür, dass ich mich noch nicht richtig verwandeln kann!

Dann wurde ich belehrt und der Gastwirt gab mit Pergament und Tintenfässchen. Die Feder musste ich mir aus einem Stock schnitzen. Poul kam recht spät ins Bett und überschüttete mich mit Belehrungen und mahnte michvor den Viehern und vor dem sicheren Tod.

"Ich habe nichtmal eine Ausrüstung, außerdem bin ich erst vierzehn" Ich beneide Poul. Er ist schon einundzwanzig!

Tag 3 Immornoch dort/Dolannar

Poul weckte mich und gab mir einen Schluck stark gesüßten Tee. Ich erzählte ihm von meinen Träumen, er von seinen. Das war eine Familientradition, auch als unsere Eltern noch da waren... Ja, sie waren weg. Dad wurde von einem Worgen zerfleischt und Mum verschwand mit der Seuche. Poul entkam nur um ein Haar von den Untoten der Horde, sonst wäre ich wirklich ganz auf mich gestellt.

-Heute kam Sir Bärenfell und gab mir einen Beutel Zähne von Wölfen und Knarzklauen. Ich fragte, was ich damit soll und er lächelte mir nur stumm zu.

Ich hatte so eine Idee:

Die Zähnewaren zu klein um aus ihnen einen Dolch zu machen, aber gerade gut für Pfeile.

Elune sei Dank hatte ich Zeit, denn ich musstejede Menge Schilf umbiegen, um kleine Schnüre herzustellen.

Erst in der Nacht kam ich zurück.

Poul war nicht da und als ich Miss Sternensang nach ihm fragte, meinte sie nur trocken:,,Er ist auf einer Mission in Darnassus"-Na ganz toll. Jetzt bin ich wirklich allein auf mich gestellt.

Tag 4 Laubschattental

Sir Bärenfell erklärte mir stundenlang, dass mein Bruder ihn beauftragt hat, sich um mich zu kümmern, und das eine Woche lang, und regte sich darüber auf. -Das kann ja heiter werden... Auf jeden Fall kam auf einem Nachtsäblerhergeritten eine Mondpriesterin aus dem Laubschattental und luf Athridas ein und da er auf mich aufpassen musste, nahm er mich genervt mit. Ich nahm die Pergamente und die Tinte in ein Lederäschchen und die Seile in die Hand. Anziehsachen und Bilder von meiner Familie in eine Tasche auf meinem Rücken. Der Gastwirt gab mir noch Speis und Trank mit für die fünf Tage.

Ich konnte zum ersten Mal auf einem Nachtsäbler reiten, zwar ganz hinten, aber wenigstens einmal.

Dort angekommen, wollten Sir Bärenfell und Miss Silbertal ein ernstes Gespräch führenund ein Nachtelf namens Melithar Hirschhaupt brachte mich mit den Zähnen im Beutel und den gemachten Seilchen zu einem Mentor. Er hieß Ilthalaine und war begeistert von meiner Arbeit. Er schlug vor, mich zu lehren, ein Jäger zu sein.

Tag 5 Laubschattental

Er redete mit Athridas über meine Fähigkeiten.

Sir Bärenfell meinte, ich sei ein großzügiger Junge, der aber ergeizig und stur ist. Ich kann Gefahren voaussehen und sie einstufen. Ilthalaine gefiel es und er brachte mir bei, wie man richtig Pfeile macht...

Tag 6 L.s.t

...und einen Bogen.

-Meine Tinte geht langsam aus-

Tag 7 L.s.t

Heute durfte ich auf einen Baum schießen und möglichst den roten Kreis treffen. Ich traf zwar immer immer daneben, aber mein Mentor war zufrieden. Am Abend lud er mich zu einem Lagerfeuer ein. Wir redeten über Erfahrungen im Leben. Über Leid und Glück. Irgenwann, schon später, kamen Melithar, Athridas und Dentaria Silbertal dazu.

Die Nachtelfen tanzen, ich schreib. 

Es ist so ruhig hier. Die Ebenen, die Lebewesen..

(später),,Und du bist also ein Worgen?", fragte mich Melithar plötzlich. Ich war überrascht, antwortete aber:,,Ja, einer hat mich gebissen, aber ich kann mich nicht verwandeln.", ,,Dann bist du ein Mensch. Ist auch gut so - Worgen wird nicht richtig vertraut.", sagte er und schnkte mit Baumsaft in einen Becher.

Tag 8 L.s.t

Ilthalaine wollte Suppe kochen und mit mir auf Jagd gehen. Ich wusste, ich war nicht so weit, er bestand aber darauf.

Wir folgten einer Fährte. Er zeigte mir, wie man Spuren von einander unterschied.Wir fanden einen großen Hirsch und schlichen uns ran und mein Meister ließ einen Pfeil auf ihn los.

Der Hirsch wurde böse und raste auf uns zu.

,,Jetzt, Gregald!" Ich zielte und erwischte ihn genau in der Brust. Der Hirsch legte sich hin und schloss mit quälendem Geräusch die Augen...Das war klasse!", lobte Ilthalaine mich. Gegen Mittag kamen wir schwerbeladen zurück und er fing an zu kochen, während ich von Dentaria ein Fässchen Tinte bekam und zu schreiben anfing.-Oh, Essen ist fertig!-

Tag 9 L.s.t

Heute war mein letzter Tag im Laubschattental. Ich wusste nicht, was Ilthalaine für mich vorbereitet hat, doch was ich gleich bemerkt habe ist, dass er seinen türkisen Bart gestutzt und die Haare kürzer gamcht hat, was er, nach Melithar, sehr selten tut. Er begrüßte mich mich kurz und er zeigte mir eine Magie für die Pfeile.,,Diese Pfeile sind aus Silberkristallen und können daher gut für Schatten und Lichtkräfte genutzt werden.", ,,Werde ich etwa Magie brauchen?", ,,Ja, sonst werden die meisten Tiere einen furchtbaren Tod erleiden, wie gestern der Hirsch." Da hatte ich ein schlechtes Gewissen.,,Elune wird seine Seele gut aufnehmen.", sagte er.

Später gab er mir einen von diesen Pfeilen.

,,Sie werden auf das geleitet, an ws du denkst. Versuch' es!" Ich schoss. Der Pfeil war blitzschnell und zog einen grauen Streifen hinter sich her. Es war magisch.

,,Krass! Wo finde ich die?", ,,Bei mir. Und für dich gibt es dreißig kostenlos! Irgendwann wirst du dich an sowas gewöhnen und auch ohne Silberkristall anwenden können. Der Kristall ist nur eine hilfestellung." Voll cool! ,,Und als Bonus, dafür, dass heute dein letzter Tag hier ist, bekommst du von Tenaron Sturmgewalt einen Schwarzholzdoppelbogen."

Ich fragte, wer er ist und wo ich ihn finden konnte.

,,Er ist sowas wie unser Oberhaupt. Du findest ihn ganz oben im Baum Baum Aldrassil." Der Nachtelf, Tenaron, sah mich kritisch an, gab mir aber trotzdem den Bogen. Er war aus rotem Eichenholz gemacht, welches innen, so erzählte er mir, mit Greifenfedern gefüllt war, dass es Kraft hat, aber dennoch leicht ist.

Sir Bärenfell waretete unten auf mich.

Wir ritten auf einem Frostsäbler zurück, doch jemand lief uns hinterher. Es war Melithar, der mir eine Kiste in die Hand drückte und verschwand. 

 

Kommentare

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  • creepy_ice (Donnerstag, 22. Oktober 2020 23:52)

    Cool! Ich liebe WoW. Weiter!!!

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