Verfolgt

Ab diesem Kapitel beginnt der zweite Teil ihrer Reise. Jetzt gilt es nicht nur Dokitura und Interru wieder zu versöhnen und den König zu finden, sondern auch vor Taifun zu fliehen, der Noràli schon längst erobert hatte. Und das Land ist sehr verwildert. Keine Wege führen durch den Jungel und werden sie es überhaupt alle über den Ozean schaffen?

,,Wie, sie sind entwischt?!" Habt ihr einen Gott schonmal wütend gesehen? Ich auch nicht. Besonders keinen selbsternannten Tyrannen, der seinen General in den Bauch trat und ihn anbrüllte. ,,Sie haben Maja.", keuchte Elvis. ,,Sie haben WAS?!", ,,Sie haben Maja mitgenommen." Taifun wirbelte umher und seine Eisenhand glänzte im heißen Mittagssonnenlicht. Er stampfte mit seinen Füßen auf den Boden wie ein Verwüster und kreischte wie eine Sirene. ,,Alles geht schief! Ich! Ich sollte der König sein und Maja sollte auf diesen Felsen verhungern! Dieses Halbblut sollte aufgehängt sein und mein Mentor vor mir knien! Die ganze Welt sollte vor mir knien und nur wegen dir sind sie uns entwischt!" Er zeigte mit seinem Schwert auf ihn, aber schlug noch nicht zu. ,,Gut, dass wenigstens einer auf unserer Seite ist. Sie werden es niemals bis zu Noràli schaffen und wenn, werde ich dafür sorgen, dass sie aufgespürt werden. Ich werde der einzige König werden. Nur ich." Er steckte das Schwert zurück und lehnte sich an die Balkonabgrenzung. ,,Macht euch auf etwas gefasst. Ich habe eine Überraschung für sie. Lila, du wirst mit aufbrechen."

 

Die Strahlen schimmerten unter dem Wasser. Manchmal waren sie gelb, manchmal hellgrün und sogar türkis. Der Ozean unten war viel kleiner, als wenn man ihn von oben betrachtet. Und viel tiefer. EIn komisches Gefühl einfach inmitten von Blau zu schwimmen und das ohne Pause. Es war heiß oben, kühler unten. Müde waren alle.

Auch wenn der Pfeil tief hing, es kam kein Blut aus Interrus Schulter. Aber die Wunde aus Donnerhaus Bein blutete sehr krass und hinterließ einen langen Streifen quer über den Ozean. Wenn sie Hunger hatten, warfen die Gryphenreiter Essen von oben runter und sie konnten es essen solange die Hippocampi weiterschwammen. Es ging zuerst einfach, aber je weiter sie in den Ozean drangen, desto kälter wurde das Wasser. Interru streckte den Kopf aus dem Wasser und maulte:,,Hier Null Grad draußen dreißig. Ey Fuck my Life!" Er konnte sich nicht entscheiden. Entweder in der Sonne austrocknen oder im Wasser erfrieren. 

Trotz der miesen Laune der anderen, war Ilai ganz gut drauf. Jedenfalls bis ihn Elvinaria ihn fragte, was er ihnen erzählt hatte, als sie ihn ins andere Zimmer brachte. ,,Nun... Eigentlich garnichts. Sie haben mir Fragen gestellt und mir Kuchen angeboten, da ich aber nicht viel weiß, konnte ich auch nur schlecht etwas verraten.". ..Was haben sie für Fragen gestellt?", ,,Wohin wir gehen, ob wir etwas über ihre Pläne wissen oder was wir überhaupt wollen. Ich habe ihnen erzählt, dass ich Ilai heiße und dass mir der Kuchen sehr geschmeckt hat. Der war auch wirklich lecker. Der Lange mit den gelben Augen hat dann gesagt, dass ich nichts bringe und wollte mich zu seinen Schlänglein werfen." Anscheinend hat er nicht so viel erzählt.

Als die Sonne hinter ihnen im Westen unterging und schon Sterne sich im blauen Wasser spiegelten fanden sie zum Glück eine unheimlich kleine Insel. Das war nicht einmal eine Insel! Ein Haufen Sand, der unter dem Meerespiegel sich hervor hob. Auf jeden Fall passte auf ihn die Schlafsäcke, ein paar Sitzmöglichkeiten und ein Lagerfeuer. Das Mädchen, welches hinter Shang eingeschlafen ist, wollte nichts sagen. Sie gaben ihr Essen, welches sie wie ein Tier verschlang, und frisches Wasser, welches sie schnell runterschluckte. Sie vertraute keinem und als sich Wolkov näherte, knurrte sie ihn an und versteckte das Essen. Er knurrte zurück, um zu zeigen, dass er nicht eingeschüchtert wurde. Das Mädchen neigte respektvoll den Kopf. ,,Hehe. Das ist ein Ding. Sie kennt die Sprache der Wölfe." Als ein kalter Wind aufzog (der Gott sei Dank nicht wegen der Eisarmee aufkam), zog er seinen Umhang aus und legte es dem Mädchen um die Schultern. ,,Armes Kleines. Sie ist halb verhungert und an den Handgelenken sind Entzündungen.", ,,Höre ich da gerade Mitleid von meinem Boss?" (Auch wenn Interrus Schulter schmerzte, konnte er noch lachen) Wolkov sendete ihm einen finsteren Blick zu und begutachtete die Wunden an ihren Händen. Sie zitterte und kleine Tränen tropften ihr die Wangen runter. Shang sah sich das genauer an. Währendessen tupfte Elvinaria mit einem Stück Wolle die Verletzung von Interru ab. Er biss die Zähne zusammen und sah ihr bei der Arbeit zu. ,,Guter Mann.", fing Wolkov an, ,,Der Pfeil muss gezogen werden.", ,,Was?! Aber er sitzt noch ganz gut und es tut nicht sehr weh.", ,,Das spielt keine Rolle. Es könnte Gift an der Spitze sein.", ,,A-Aber.", ,,Keine Sorge, dein Boss lässt dich nicht hängen." Der Werwolf zog sein Hemd aus und rieb sich die Hände. Um seinem Hals hing eine goldene Kette mit einem Amulett. Sein graues Bauchfell überdeckte die Muskeln, die bei jeder Bewegung zuckten und auch eine große Narbe lief über den Bauch. Elvinaria legte ihre Hand auf Interrus Knie. ,,Zieh schon!", ,,Bin gleich dabei." Wladimir packte den Pfeil, Interru kniff die Augen zu (bei jeder winzig kleinen Bewegung spürte er den Pfeil scharf in sich) und er zog. Zuerst geschah garnichts, aber dann, nach einer Sekunde, strömte ein schneidender Schmerz durch seinen Körper und ließ ihn erzittern. Blut tropfte aus der Schulter. Schnell legte Wolkov sein Hemd an die kläffende Wunde um die Blutung zu stoppen. Interru griff nach Elvinarias Hand und für einen kurzen Augenblick trafen sich ihre Blicke. ,,Ich hasse junge Leute.", brummte Donnerhau. 

,,Und, was is'es?", kächzte er. ,,Keine guten Neuigkeiten.", berichtete Shang, ,,Es ist eine Witherpfeilspitze.", ,,Wither?!", ,,Keine Ahnung wie sie da ran gekommen sind, aber ja.", ,,Und was heißt das für mich?", ,,Tödliches Gift in deinem Körper. Man kann es nur mit einer bestimmten Pflanze heilen. Und sie wächst nur im Jungel von Noràli." Elvinaria blickte besorgt hin und her. ,,Wie lange haben wir noch bis zum Festland?", ,,Sechs Tage. Nicht weniger.", warf Donnerhau achselzuckend ein. ,,Und da hat die Wirkung bestimmt schon eingesetzt.", ,,Aber nicht in Panik geraten. Sonst wirkt es noch schneller." Interru sah Donnerhau an und zischte:,,Danke. Jetzt fühle ich mich viel besser. Wo ist überhaupt Doki?" Tatsächlich; Wo war er? Shang_Xi rief nach seinem Bruder, aber man konnte keine Spur von ihm erkennen.,,Doki!!", riefen alle. ,,Hier bin ich." Er winkte von hinten und zeigte auf seine Angel und die paar Fische, die er gefangen hatte.

Sie rösteten sie am Lagerfeuer und als es Zeit wurde traten sie es aus und legten sich schlafen. Umgeben von Wasser. Endlos weiten und endlos tiefen Wasser.

Als die Sonne aufging, waren sie schon unterwegs. Relativ eilig schwammen sie durchs Wasser und das Mädchen hielt sich sehr fest an Shang fest. (Das tat ihm auf Dauer etwas weh)

Immer wieder fanden sie Inseln, die nicht groß waren und auch keine Bäume hatten. Nur Sand und ein bisschen Erde. Nach drei Tagen Reise wurde es ihnen etwas unbequem, besonders als sie eine ganze Nacht durch schwammen, weil sie keine gefunden hatten und sie nur schlecht im Wasser schlafen konnten. Interru ging es auch nicht gut. Seine Schulter schmerzte immer mehr und er bekam graue Haare an den Seiten. Seine Augen fielen ständig zu und er konnte nicht mehr klar denken und hustete ab und zu. Wolkov hatte alle Hände voll zu tun, damit das Essen nicht rar wurde. Das kleine Mädchen (sie wussten immernoch nicht ihren Namen) aß sehr viel, aber wenn Wolkov auf den Boden klopfte, fraß sie nicht mehr wie ein Biest. Sie wusste, wer der Alpha war, versteckte sich aber gerne hinter Shangs Rücken, denn er beschützte sie. Irgendwann trafen sie auf eine etwas größere Anhöhe und konnten sogar ihre Zelte ausbreiten. Die zwei Bäume verdeckten sie vor stürmischen Meereswinden. Auch wenn alles wieder gut schien, war die Laune von allen (außer Ilai versteht sich) in diesen Tagen ziemlich gesunken. Insbesondere Donnerhau; (er hat eigentlich immer schlechte Laune) Er verkrümelte sich die ganze Zeit und brummte wie ein Bär. Wolkov stellte eine kleine Werkbank hin und versuchte mit seinen spitzen Klauen die Golduhr zu reparieren, was ihn auf Dauer depremierte, weil sie einfach nicht ganz sein wollte. Sie zerfiel immer wieder und er fing nochmal an. Irgendwann heulte er auf und verbrach die Werkbank. Alle blickten von ihrer Arbeit auf, aber machten trotzdem weiter. Shang näherte sich ihm vorsichtig und legte die Einzelteile in seine Tatzen. ,,Wolkov, es wird Zeit loszulassen.", ,,Ich kann nicht. Ich habe sie für sie gemacht. Ist sie nicht schön? So lieblich spielte ihre Melodie in meinen Ohren. Die ganzen Teile lagen perfekt und jetzt ist alles verloschten. Ich wollte sie noch so viele Male hören, diese Musik, die sich anhört wie ihre Stimme. Ich habe sie geliebt und sie hat mich verlassen.", ,,Und deswegen musst du sie loslassen." Shang drückte sie im fester in die Pfoten und lächelte. ,,Was, wenn ich es nicht kann?", ,,Du bekommst das schon hin. Es ist schon sechshundert Jahre her." Wolkov stand wieder auf und stellte sich an den Rand der Insel. Sodann sah er sich die Teile ein letztes Mal an. Sie glitzerten im Mondlicht und der goldene Deckel mit dem Zeichen spiegelte das gemütliche Lagerfeuer. Elvinaria und das kleine Mädchen stellten sich hinter ihn und gaben ihm somit Mut. Auch Ilai kam und Dokitura. (Interru konnte nicht, weil er schon krank war) Dann sammelte er seine Erinnerungen, ließ sie noch einmal durch laufen und warf mit einem großen Ausholen die Teile weit ins Meer hinaus. Er atmete kraftvoll aus und atmete tief ein. Jetzt war es vorbei. Diese ewige Last ist nun endlich von seinen Schultern gefallen! Ein neuer Wolkov ist geboren.

Zwei weitere Tage ging es so weiter. Mutig und selbstbewusst überquerten sie den Ozean bis etwas merkwürdiges geschah.

Es war wieder ein Tag auf der See. Wellen rollten in alle Richtungen und WInd bließ die Federn der Hippogryphen auf als plötzlich Shang etwas unter Wasser hörte. Zwar war Wolkov nicht unter Wasser, aber er hörte es auch. Wie ein Knurren, welches von Wellen davongetragen wurde. Es dauerte nicht lange bis sie kapierten, was das war.

,,Schneller!!" Sie traten den Hippocampi an die Seiten und es schoss wie ein Pfeil durchs Wasser. Die Flieger flogen höher und sie schwammen tiefer. Sie waren so schnell, dass sie garnicht nachdachten, ob sie gegen einen Felsen krachen werden. Nur weg von den zwei bestückten Zahnreihen der Seeschlangen! Finsterpfeil jagte ihnen hinterher wie nichts. Selbst Felsen konnte sie ausweichen, was Teufelszahn, der große Starke, nicht konnte. Aber wo war der Dritte?

Finsterpfeil sauste nach unten bis ihre grünen Augen im Tiefblau untergingen, aber der Gelbe schnappte immer wieder nach ihnen und trieb sie immer weiter nach unten, wo auch die andere wartete. Es gab nur nach vorne. Da flog nur wenige Millimeter von ihm entfernt ein Wasserpfeil, abgeschossen von Lila, die auf Teufelspfeil durch das Wasser raste. ,,Oh shit." Interru wäre beinahe von seinem Hippocamp geflogen als er sie sah. Ihr Gesicht war verdeckt mit einer lila Maske und ihre Augen stachen ihnen in den Rücken. Plötzlich öffnete sich direkt vor ihnen ein gigantisches Maul voller messerscharfer Zähne. Im letzten Moment bog Donnerhau an Meerestod vorbei. Interru und Ilai schwammen nach hinten nur Shang bemerkte es zu spät und donnerte genau hinein. Als er von seinem Tier fiel, hatte er keinen Wasseratem mehr und bekam teuflische Angst. Es stank nach den Unglücklichen, die auch mal in diesem Maul steckten und nie rauskamen. Meerestod hatte sich die ganze Zeit getarnt und jetzt war das das Ende. Oder?  Der Gestank und die Dunkelheit machten einen wahnsinnig. Nur wenige Sekunden war er da und bekam Atemnot. Das Mädchen, welches sich an ihn geklammert hatte, ist an die Wasseroberfläche gekommen von wo sie von Elvinaria gerettet wurde bevor Teufelszahn zuschnappen konnte. Finsterpfeil hetzte Ilai und seine kleine Dragunia zu den anderen Schlangen und als Interru versuchte, Meerestod abzulenken und Shang auszuspucken, war er auch im Kreis angekommen. Elvinaria, Wolkov und Dokitura (und das kleine Mädchen) zückten ihre Waffen und machten einen Sturtzflug ins Wasser.

Shang konnte nicht mehr atmen. Jeder Versuch aus dem Maul zu fliehen war nutzlos. Im Gegenteil; Die Schlange versuchte ihn runterzuschlucken. Er hielt sich an einem Zahn fest um nicht in die Leichenhalle, genannt Magen, transportiert zu werden. Ganz kurz konnte er Luft schnappen, aber dann war alles wieder voller Wasser. Unmöglich durchzublicken. Seine Lunge fing an zu brennen und seine Augen tränten. Er brauchte mehr Luft! Jede Bewegung die Meerestod machte, bewegte ihn mit. Aber die Hoffnung noch eine halbe Minute vor dem Tod zu haben, munterte ihn auf. Dokitura sprang von Anduin ins Wasser und wehrte mit seinem Schwert die Pfeile von Lila ab. Er krallte sich ans Maul und versuchte es mit seinem Rücken aufzusperren. Meerestod drückte ihn beinahe zu Matsch, aber er war schlauer und legte sein Schwert zwischen die Lücke. Als er zubiss, schrie er auf und Doki holte seinen Bruder hinter den Zähnen hervor. Verwirrt blickten sich die anderen Schlangen um und wussten nicht, ob und wie sie ihrem Anführer helfen sollen. Wolkov stürtzte ebenfalls in den Ozean und stieß Lila von Teufelszahn runter. Elvinaria lenkte knapp über dem Wasser Finsterpfeil ab und die zwei Unkreisten waren frei und schwammen schnell weiter. Doki holte seinen Bruder auf Anduins Rücken und als Wolkov wieder auf Meteor saß, flogen sie davon. Ihre Verfolger folgten ihnen natürlich und ließen sie auch nicht nach mehreren Minuten in Ruhe. Aus dem Meeresdampf kam plötzlich ein schwarzer Fels auf sie zu und als sie auswichen, landeten sie auf einer Sandbank.  Etwas unsanft, aber weit weg vom Wasser. Schnell holten sie ihre Hippocampi aus dem Wasser und kurz danach schnappte Finsterpfeil nach den Tieren. Ihre vier Augenpaare starrten sie hassvoll an und warteten, doch dann tauchten sie ab und das letzte was sie von ihnen sahen war die Rückenflosse von Meerestod bevor auch sie unter Wasser ging. 

Die Augen weit aufgerissan lagen sie im Sand und blickten ins Gewässer. Langsam zuckte ihr Gesichtsausdruck und Dokitura fing laut an zu lachen. So laut, dass es von allen Seiten widerschallte. ,,Wir haben überlebt! Wir leben noch! Wir leben noch!!" Vor Freude machte er einen kleinen Tanz und knallte sich wieder in den Sand. Donnerhau (der schon eine ganze Weile hier gelegen hatte) meinte: ,,Was ist denn passiert? Geht es allen gut?", ,,Relativ.", teilte Ilai mit, ,,Interru sieht garnicht gut aus." Ausgebreitet und ohnmächtig lag Interru da und sein schwarzer Umhang war eingedeckt mit Sand. ,,Interru!", kreischte Elvinaria,,Interru! Interru, hörst du mich?" Doki klatschte ihm das Gesicht ab und machte zwanzig Mal Drücken auf sein Herz. Plötzlich schlug Interru seine dunklen Augen auf und hustete heftig los. Er war sehr blass und seine schwarzen Haare wurden Sträne nach Sträne grauer. Dokitura klopfte ihm auf den Rücken und Wolkov rüttelte ihn auf. ,,Hehe. Er lebt. Du hast uns einen Schrecken eingejagt!" Sein warmer Akzent gaben ihm neue Kraft. ,,Was ist passiert?", ,,Die Schlangen sind uns gefolgt. Wahrscheinlich haben sie Donnerhaus Blut gerochen und deines.", informierte ihn Dokitura, weil er anscheinend es garnicht bemerkt hatte. ,,Geht es Shang gut?", ,,Mir geht es wieder besser." Donnerhau stand mit Händen in die Hüften da und sprach mit mächtiger und doch besorgter Stimme: ,,Das nenne ich einen Jungel." Und zeigte auf die gigantischen Baumkronen und den Waldrand.

,,Ich glaube", wisperte der Werwolf, ,,wir sind in Noràli."